Freitag, 19. April 2019

Falscher Kettrips am 24. März 2019

Ausgerüstet mit Lineal und Buntstiften haben wir uns mit dem "falschen" Kettrips auseinander gesetzt. Kennzeichen dieser Bindungsfamilie sind eine sehr enge Kettstellung, so wie die abwechselnde Verwendung eines dicken und eines dünnen Schussfadens. Beide Schussfäden sind im eigentlichen Gewebe nahezu nicht zu sehen, außer an den Geweberändern.

Zur Vorbereitung des Themas diente das Buch von Lucienne Coifman, leider wie so oft in Englisch. Hier der Link zu ihrer Website: Galerie

Auf den ersten Blick scheint es eine sehr einfache Bindung zu sein. Aber schon der zweite Blick belehrt eines Besseren. Je tiefer man in das Thema eindringt, je mehr Schäfte ins Spiel kommen, desto komplexer wird das Ganze. Verblüffend ist, dass schon mit zwei Schäften sehr viel mehr möglich ist, als man denkt. 


Wie man sehen kann, waren alle intensiv bei der  Sache und man konnte den ein oder anderen Groschen fallen hören. So nebenbei bemerkt: das Weben mit Buntstiften hat auch ganz gut funktioniert. 

Zu unserer Freude war auch Maria wieder einmal beim WeberTreff. Maria hat den WeberTreff mit begründet und es hat sie "leider" nach Frankreich verschlagen; das ist verständlicher Weise doch etwas zu weit weg um immer zum Treff zu kommen.

Sonntag, 3. Februar 2019

Bandweben mit dem Gatterkamm am 27. Januar 2019

"Weber/innen an die Kette gelegt!" So kann man den ersten WeberTreff im neuen Jahr auch umschreiben.


Das Bandweben ist wieder eine ganz eigene Web-Welt für sich und umfasst viele verschiedene Techniken, die sich auch uns Handweber/innen nicht so schnell erschließen. Auf jeden Fall verlangsamt es uns, und bündelt unsere Konzentration vor allen Dingen bei den eingelesenen Mustern.

So gibt es in diesem Beitrag keine tieferen Erläuterungen, sondern Links zu Seiten, die das viel besser können:









Und zu guter Letzt natürlich die Videos im weltweiten Web:
Videos zum Thema Bandweben auf Youtube

Und zu allerletzt: 
http://www.dreieichenhainer-webrunde.de - Bandwebgerät von Christel Diekmann
Leider gibt es keine näheren Angaben zu dem Gerät, man muss Frau Diekmann wohl anschreiben vermute ich. Auf jeden Fall ein vielseitiges praktisches einfaches Webgerät.


Dienstag, 4. Dezember 2018

Klick, klick, klick - Perlendreher am 25. November 2018

Schade, dass Bilder nicht vermitteln können wie sich ein Gewebe anfühlt. Denn wie eigentlich alle anderen Gewebe auch, hängt die Haptik eines Drehergewebes von vielen Bedingungen ab: verwendete Materialien und damit auch deren Elastizität, Stärke der Garne, Einzugs- und Anschlagsdichte, ... und hier auch die Anordnung der Dreher-Einheiten. 

Zwei Dinge fielen besonders auf: 
zum einen die starke Bauschigkeit oder auch Dreidimensionalität einiger Gewebe, der dunkelrote Schal unten links war auf dem Webstuhl noch doppelt so breit!

und zum anderen, wie man ebenfalls auf dem linken Bild bei dem blaugrauen Schal gut sehen kann, die Tatsache, dass aus einem auf dem Webstuhl rechteckigen Gewebe nach der Abnahme plötzlich eine Raute entstehen kann. Letzteres kann man zunächst als Fehler ansehen oder aber auch zum beabsichtigen System erheben!



 Wie der Perlendreher im Detail funktioniert könnt ihr den folgenden drei Skripten entnehmen:
Jedes Skript beschäftigt sich mit dem gleichen Thema und hat doch unterschiedliche Herangehensweisen, so dass sie sich zusammen wunderbar ergänzen. Und hier noch ein Gewebebeispiel in Anlehnung an Doris Vorschlag für eine Musterkette:


Auf dem Klick sah das Ganze dann so aus:


Wir wünschen viel Spaß beim Studium der Skripte und  natürlich beim praktischen Ausprobieren!

Samstag, 1. Dezember 2018

Wir sind dann mal weg!



Wie bei den zehn kleinen...    Nacheinander hat Gabriele ein Kästchen nach dem anderen verschwinden lassen! Eigentlich haben ihre Tücher 9 Farbstreifen (irgendwie wollten nie alle auf ein Bild 😉).
Bei einer normalen Kontermarschanbindung bräuchte sie also 9+1=10 Einzugs- und Trittpartien mit jeweils 4 Schäften bzw. Tritten: 40 Schäfte und 40 Tritte!

Sie hat es mit 8 Schäften und 8 Tritten realisieren können - dank Anni Albers, bzw. dank unserer Aufarbeitung ihrer WebArbeit "With verticals":


Rechts die "normale" Patrone. Die Schäfte bzw. Tritte 1 bis 4 werden für die Partien mit durchgehendem Köper 1/3 genutzt. 

Jede Partie, die etwas anderes zeigen soll braucht jeweils 4 neue Schäfte und dementsprechend 4 neue Tritte.

Das war Gabrieles eigentlicher Entwurf - bis sie den Artikel zu Anni Albers gelesen hat.


Soll in einem Streifen das Kästchen verschwinden, braucht es weitere 4 Schäfte und vier Tritte. Damit wären es schon 12 Schäfte und 12 Tritte. 

Der Trick, den Anni Albers ja angewendet haben muss, ist den Schuss an einer definierten Stelle aus dem Gewebe zu ziehen, umzutreten, und an gleicher Stelle wieder abtauchen zu lassen.



Durch den Farbwechsel sind diese definierten Stellen idealerweise vorgegeben. Der Bereich im grünen Kästchen wird einfach mit der ersten Trittpartie gewebt:

Anleitung zu lesen von unten nach oben:
Tritt 8 ⇦ Tritt 4
Tritt 7 ⇨ Tritt 3
Tritt 6 ⇦ Tritt 2
Tritt 5 ⇨ Tritt 1


Eine wie ich finde wunderbare Weiterentwicklung einer Idee: vom Auftauchen eines Gratwechsels im Gewebe zum Abtauchen teilweiser Partien. Wir sind gespannt auf Weiteres!

Montag, 5. November 2018

Eine Woche mit Winnie Poulsen - 15. bis 19. Oktober 2018

Weben verbindet nicht nur Fäden in Form von Kette und Schuss, Weben verbindet auch die Menschen miteinander. Eine Weberin aus unserem Treff, selber Dänin, warf die Idee in den Raum, ein Seminar mit Winnie Poulsen zu organisieren. Und so schnell konnte man gar nicht schauen, wie sie mit Winnie einen Termin gefunden hatte, wie über "das Alte Haus" in Heischeid ein Seminarort gefunden und vor allen Dingen, wie schnell das Seminar belegt war.

Winnie Poulsen?! Sie hat früh für sich erkannt, dass sie von dem Verkauf von selbsgewebten Produkten nicht leben kann. Sie muss also nicht schnell weben und benutzt daher schon lange keinen Schnellschuss mehr. Liebevolle, aufwändigere Produktdetails wie spezielle Lösungen für Aufhänger, handgesäumte Abschlüsse und einiges mehr, sind Kennzeichen ihrer Arbeiten. Wer etwas mehr über sie erfahren möchte, sollte dänisch können: Fernsehbericht über Winnie Poulsen

Neben den Webstühlen in Juttas Webstube wurden noch transportable Webgeräte mitgebracht, so dass reichlich Webstühle einzurichten waren, bevor es dann mit dem Weben beginnen konnte. Und kein Webstuhl ist wirklich eingerichtet, wenn nicht die Kantfäden, oder auch Kantfädenbündel, mit ausreichend Gewicht (im Schnitt 1 Kilo!) ausgestattet sind. Da mussten wir dann spontan kreativ werden, was uns Weber/innen nicht schwer fällt:


"Die Kant" ist für Winnie so wichtig, dass sie sogar den Schnellschuss aus ihrem Weben verabschiedet hat, um sie so besser im Blick zu haben. Auch setzt sie gerne dünne Nylonfäden an die Kanten, um diese noch besser stabilisieren zu können. So kann es durchaus auch einmal passieren, dass an den Kanten jeweils zwei separate Gewichte zum Einsatz kommen. (obere Collage unten rechts). Nach dem Abnehmen des Gewebes vom Webstuhl werden diese Nylonfäden dann natürlich herausgezogen. Und dann nicht zu vergessen der Einsatz eines Breithalters. Alles geschieht, um die Kettfäden weitmöglichst zu schonen. Ein "so macht man das nicht" gibt es bei Winnie Poulsen nicht, sondern "was funktioniert, das ist gerade richtig".

Sogar das Wetter spielte mit in dieser Woche. Wir konnten draußen arbeiten und es uns auch gut sein lassen. Anhand mitgebrachter eigener Webstücke erläuterte Winnie, was ihr beim Weben wichtig ist und ließ uns an ihren Erfahrungen teilhaben. Ruckzuck war die Woche schon um.


Beim gemeinsamen Abschluss waren sich alle einig: wir hatten es richtig gut miteinander! Wir hatten eine gelassene Lehrerin, die in jeder Situation eine Lösung fand und auch selber mal unter den Webstuhl krabblelte. Wir hatten im "Alten Haus" einen Kursort mit vielen Möglichkeiten, keinen Zeitdruck, da einige  Kursteilnehmerinnen aus der Gegend kamen und in Ruhe "nachweben" können. Und vor allen Dingen hatten wir in Jutta eine wunderbare Gastgeberin!

Freitag, 12. Oktober 2018

Misslungenes und Anni Albers - 30. September 2018

Wer zeigt schon gerne Misslungenes. Aber das ist nicht der Grund, warum es keine Bilder von unseren Outtakes gibt. Wir haben schlichtweg vergessen Fotos zu machen. Viel war es jedenfalls nicht. Das ein oder andere Misslungene lag dann doch noch auf dem Tisch:
  • falsche Fadendichten in Kett oder Schuss
  • Materialkombinationen, die sich in der Nachbehandlung unterschiedlich verhalten und so ungewollt zu Wellen und Tälern führen
  • Farbverlaufsgarn im Schuss, welches nicht entsprechend gespult wurde
  • flächig zusammengefilzte Wollgewebe, die schon filzen sollten, jedoch nicht auch noch in sich miteinander
  • Schussflottierungen unterhalb des Gewebes, die erst nach der Abnahme vom Webstuhl zu sehen waren
  • ein geplanter Farbwechsel in Kettrichtung, welcher sich diagonal anstatt vertikal entwickelt hat
Und wie immer kann man aus jedem Fehler etwas lernen. Entweder wie man es besser machen kann, oder wie man den vermeintlichen Fehler zum System erhebt.

Dann gab es noch einen kleinen Ausflug zu dem Projekt zur Arbeit von Anni Albers: With Verticals.
Über "Zoom in" kann man sich dort die Arbeit gut im Detail anschauen. Die Frage, die sich beim Besuch der Ausstellung gestellt hatte, war ja: wie hat sie das nur gemacht? Unsere Idee ist, dass sie ganz einfach den Schussfaden nicht komplett durchgeschossen hat. An definierter Stelle hat sie das Schiffchen immer wieder aus dem Fach hochgeholt, umgetreten, das Schiffchen in derselben Stelle wieder in das Fach eingeführt und weitergeschossen.

Hier unsere erste Variante mit "spitzen Wechseln". (Trittwechselstelle zwischen Kettfäden auf Schaft 1 und 2)

⇨ = Schuss von links nach rechts bis zur "Trittwechselstelle"
⇦ = Schuss von rechts nach links bis zur "Trittwechselstelle"

Anleitung zu lesen von unten nach oben:
Tritt 2 ⇦ Tritt 6
Tritt 3 ⇨ Tritt 5
Tritt 4 ⇦ Tritt 4
Tritt 5 ⇨ Tritt 3
Tritt 6 ⇦ Tritt 2
Tritt 1 ⇨ Tritt 1

Tritte 1 und 4 erlauben einen glatten "Durchschuss" 😉.







Anleitung zu lesen von unten nach oben:
Tritt 6 ⇦ Tritt 2
Tritt 5 ⇨ Tritt 3
Tritt 4 ⇦ Tritt 4
Tritt 3 ⇨ Tritt 5
Tritt 2 ⇦ Tritt 6
Tritt 1 ⇨ Tritt 1



Abweichend von dem Original haben wir dann noch eine Variante mit "gebrochenen Wechseln" entwickelt:




Anleitung zu lesen von unten nach oben:
Tritt 6 ⇦ Tritt 4
Tritt 5 ⇨ Tritt 5
Tritt 4 ⇦ Tritt 6
Tritt 3 ⇨ Tritt 1
Tritt 2 ⇦ Tritt 2
Tritt 1 ⇨ Tritt 3
Tritt 6 ⇦ Tritt 6 (letzter Schuss vor Wechsel)

Tritte 2 und 5 erlauben einen glatten "Durchschuss" 😉.







Anleitung zu lesen von unten nach oben:
Tritt 4 ⇦ Tritt 6
Tritt 5 ⇨ Tritt 5
Tritt 6 ⇦ Tritt 4
Tritt 1 ⇨ Tritt 3
Tritt 2 ⇦ Tritt 2
Tritt 3 ⇨ Tritt 1
Tritt 6 ⇦ Tritt 6 (letzter Schuss vor Wechsel)



Grundsätzlich ist ein Wechsel, ob gebrochen oder spitz, zwischen allen Kettfäden möglich. Es muss dann nur die entsprechende Trittfolge erarbeitet werden.

Und hier einige Bilder zur praktischen Umsetzung. Die Trittwechselstelle wurde in diesem Fall durch einen bunten Faden gekennzeichnet, welcher zusätzlich zum Kettfaden auf Schaft 1 eingezogen wurde.


Anni Albers Arbeit heißt "With Verticals". Das heißt sie hat beide Richtungen aufgebrochen, den Schuss wie oben gezeigt, und die Kette durch partieweises Austauschen der Kettfäden. Die Bilder zeigen die Umsetzung eines einfachen Entwurfes:


Hier unsere Herangehensweise auf unserem "David", der als Tiefzug arbeitet:


Die "neuen" Kettfäden werden von hinten zusätzlich zum ursprünglichen Kettfaden durch die "erste" Litze gezogen, durchs Blatt gezogen und mit einer Stecknadel etwas vorm Geweberand befestigt. Anschließend wird der zusätzliche Kettfaden unter den ersten beiden ursprünglichen hindurchgeführt, nochmals an der Stecknadel befestigt und gleich wieder zurück durchs Blatt und durch die nächste Litze wieder hinter den Webstuhl geführt; beide Fadenenden werden nach hinten mit Gewichten abgehangen. (Es werden also immer zwei Kettfäden durch einen neuen Faden "ersetzt".) Die ursprünglichen Kettfäden werden als Bündel hinter der Weblade durch ein Gewicht nach unten abgehangen.

Das Schiffchen wird durch das Fach geführt und dabei über die abgehangenen Kettfäden geleitet, die somit immer auf der Gewebeunterseite bleiben:

Sind die neuen Kettfäden nach einer Weile genügend eingewebt, können die Stecknadel entfernt und die Kettfäden nach hinten angezogen werden. Ist die gewünschte Höhe des Kettstreifens erreicht, werden die zusätzlichen Kettfäden mit ausreichender Länge abgeschnitten und fadenweise zwischen den ursprünglichen Kettfäden auf die Gewebeunterseite geführt. Nach Abnahme des Gewebes können sie dort vernäht werden. So haben wir es jedenfalls gehandhabt.


Und zu guter Letzt noch ein kleines Anschauungsvideo. Der zusätzliche Orientierungsfaden für das Erkennen der Trittwechselstelle wurde hier durch einen von oben durch die Kette geführten Orientierungsfaden ersetzt. Diese Lösung hat sich als leichter zu handhaben herausgestellt.




Uns hat das Projekt jedenfalls viel Spaß gemacht, und auch zu so manch meditativer Übung geführt, wenn es mal wieder nicht so richtig geklappt hat. Vielleicht inspiriert es ja zum Nachmachen, Weiterentwickeln, oder zu neuen Ideen beim Weben!




Mittwoch, 15. August 2018

Anni Albers, ein Ausstellungsbesuch - 12. August 2018

Bis zum 09. September ist sie noch zu besuchen, die Ausstellung der Bauhaus-Künstlerin Anni Albers im K20 in Düsseldorf. Anschließend muss man dann bis London reisen, um sich im Tate Modern die Ausstellung anzuschauen. Dort ist sie vom 12. Oktober bis 27. Januar 2019 zu sehen.


Da Weber/innen immer gerne alles anfassen und Gewebe natürlich gerne von der Rückseite sehen möchten, mussten wir uns immer wieder bezähmen nicht zu nah an die Ausstellungsstücke heranzugehen.

Ein besonderes Ausstellungsstück ist ihre 1966 bis 1967 entstandene Arbeit "Six Prayers", eine Leihgabe des Jewish Museum in New York. Es erinnert an sechs Millionen ermordete Juden in Europa und ist von Anni Albers als meditative Gedankstätte an die Opfer des Holocaust erschaffen worden. Aus konservatorischen Gründen ist diese Arbeit in den letzten Jahrzehnten nur zweimal in Europa zu sehen gewesen!

Auf ihren Reisen nach Mexiko und Südamerika hat sie Technik der Bauchwebgurte kennengelernt. Leider ist im Deutschen mal wieder kaum etwas darüber zu finden. Wer mehr wissen möchte, muss sich dem englischen Sprachraum zuwenden: Backstrap Weaving. Diese Technik hat großen Einfluss auf ihre Weben genommen. Offensichtlich waren ihr der strikte Rahmen von Kette und Schuss, von Waagerechte und Senkrechte, zu eng. Durch händisches Eingreifen hat sie diesen Rahmen immer mehr aufgebrochen und große Freiheit in ihrer Gestaltung erlangt. 

Mich und meinen Mann hat der Besuch der Ausstellung sehr inspiriert. Momentan sind wir auf den Spuren ihrer Arbeit "With Verticals" von 1946 unterwegs und versuchen ihrer Webtechnik auf den Grund zu gehen - spannend! Wir gehen davon aus, dass sie einen Webstuhl mit 8 Schäften zur Verfügung hatte. Intensive Betrachtung des Webstückes (beste Auflösung in obigem Link gefunden - Zoom in), sowie erste theoretische Betrachtungen lassen darauf schließen, dass sie einen 3/3er Köper benutzt hat. Wir werden dann berichten, wenn wir unsere ersten praktischen Umsetzungen gemacht haben!

Hier weitere Links zu Anni Albers: