Montag, 7. März 2022
Fadendichten - 30. Januar 2022
Mittwoch, 24. November 2021
Stubenitsky Code 1:2 - 21. November 2021
Mit 8 Schäften kann das eigentliche Spiel beginnen.
Bei 8 Schäften sind 6 verschiedene Partien möglich; das gilt für den Einzug und die Trittfolge.
Die Reihenfolge „g-u“ wird im Beispiel streng eingehalten, es gibt somit keinen Gratwechsel:
2-3, 4-3, 4-5, 6-5, 6-7, 8-7
Das Spiel der beiden Bindungen auf 8 Schäften und mehr entwickelt sich eher großflächig. Mit Hilfe einer Bildpatrone und natürlich mittels eines Computerprogramms können wir solche Gewebe gut planen. Alles beginnt mit einer Linie!
BP 1: Schäfte 2 und 3
BP 2: Schäfte 4 und 3
BP 3: Schäfte 4 und 5
BP 4: Schäfte 6 und 5
BP 5: Schäfte 6 und 7
BP 6: Schäfte 8 und 7
Die Anbindung zeigt, welche Partien zusätzliche Hebungen erhalten.
Weiße Flächen zeigen Köperbereiche an, rote Flächen Panamabereiche.
Hier noch die Erläuterung der Umsetzung von der „Anbindung“ der Bildpatrone (oben rechts) zur Anbindung der Bindungspatrone (unten rechts in der Vergrößerung):
Das kleine rote Quadrat in der „Anbindung“ der Bildpatrone entspricht dem roten Quadrat in der Anbindung der Bindungspatrone. Jedes Quadrat (Anbindepunkt) in der Bildpatrone steuert/betrifft zwei Schäfte und dementsprechend auch zwei Tritte. In der Bindungspatrone überschneiden sich jeweils zwei, bzw. drei „Quadrate“ in den Trittpartien. Die Einzugspartien, die nur auf Hebung angebunden sind, binden als Panama ab.
Wie kann nun noch der Köper, sozusagen im Hintergrund, figuriert gestaltet werden:
Von der Mitte der Kreise ausgehend, wurde hier nach jeweils zwei 3er-Kettfaden-Päckchen einfach die Einzugsrichtung gewechselt, Gleiches gilt natürlich auch für die Trittfolge:
Montag, 2. August 2021
Was war los auf unseren Webstühlen und Fingerloop - 01. August 2021
Kaum zu glauben, dass der letzte Treff ein Jahr her gewesen ist. So gab es auch viel zu erzählen und einiges zu zeigen. Aber erst einmal durften wir uns mit neuen Räumlichkeiten vertraut machen. Nachdem der Gemeinschaftsraum im Mettmanner Hofhaus nicht mehr zur Verfügung steht, haben wir im Caritas Netzwerktreff (ebenfalls in Mettmann) ein neues Zuhause gefunden und uns dort sehr wohl gefühlt.
Im großen Tischkreis haben wir unsere Gewebe ausgebreitet und im gemeinsamen Rundgang angeschaut, was mitgebracht worden ist. Und so unterschiedlich wie wir alle sind, sind auch die Projekte:
Rechts die Patrone zum Seidenstoff mit Farbtupfern.
Und hier noch einige Wollgewebe von rechts nach links: ein Schal in einer Flechtköpervariation in feinem Merinogarn, ein Schultertuch in einer Alpaka-Wollsmischung mit Gerstenkorn-Fenstern, ein Kissenstoff in K1/3 und K3/1 aus selbstgesponnenem Coburger Fuchsschaf (diese werden noch in Einzelstücken pflanzengefärbt) und Schultertücher aus feiner Merinowolle (bereits mit Pflanzenfarben stückgefärbt - Krapp, Kiefernbraunporling und Reseda).Rechts die Patrone für die Flechtköper-Variation.
loopbraider.com
sehr umfangreich
Video von Morgan Donner
so haben wir es gemacht
fingerloop.org/
ebenfalls sehr umfangreich
www.museumaargau.ch
Mit 6 Schlaufen, auf Deutsch
Fingerhäkeln
kein Fingerloop aber auch kleine Bändchen, einfach und auf Deutsch
So, das war's erst einmal. Mal schauen, ob es im September weiter gehen kann mit dem Treff!
Sonntag, 11. Oktober 2020
Nachbehandlung von Handgewebtem - 27. September 2020
Keine Bilder vom Treffen, wie konnte das passieren?! Tja, wenn niemand daran denkt Fotos zu machen...😉
Als HandwebeInnen treffen wir mit der Auswahl der verwendeten Garne schon eine grundsätzliche Entscheidung über die Qualität und die Eigenschaften unserer gewünschten fertigen Webware. Wollen wir Trockentücher weben werden wir keine mercerisierte Baumwolle verwenden, da diese Feuchtigkeit schlechter aufnimmt als nicht mercerisierte Baumwolle.
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| Egon Häbich / pixelio.de |
Wir haben uns ausgetauscht über das Waschen, Bügeln, Färben und Oberflächenbehandlungen wie Rauen, Kalandern und "Plissieren".
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| Walkende Frauen um 1770 in Schottland. |
Mit etwas mehr Abstand saßen wir nämlich beinahe genau so wie die Frauen auf dem Bild links zusammen am langen Tisch!
Wie immer wurde auch bei diesem Thema teilweise kontrovers diskutiert, aber genau dazu ist ja so ein Austausch da, verschiedene Möglichkeiten aufzuzeigen, damit jede/r anschließend den eigenen Weg finden kann.
Hier noch ein paar Links:
Bügeln mit historischen Geräten
Hammerwalke in der Schweiz KastenmangelZu guter Letzt noch ein Bild von einer Nachbehandlung der besonderen Art. Was kann man machen, wenn man Bedenken hat ob Wolle eventuell mit Motten befallen ist? Hier konnte uns Jutta aus eigener leidvoller Erfahrung den Tipp eines professionellen Schädlingsbekämpfers weitergeben:
Einfrieren hilft leider nicht immer. Das Garn muss über eine Stunde einer Kerntemperatur von mindestens 60°C ausgesetzt werden; d.h. Sauna, Waschkessel oder Backofen!
Wie gut, dass es fürs Fleischgaren besondere Thermometer gibt, die auch in diesem Fall weiterhelfen. Wie sollte man sonst die Kerntemperatur einer Kone Merinowolle messen🐑?!
Montag, 24. August 2020
Der kleine Schwedenstern -
Beim letzten Treff hatte Jutta ihre Gewebe mit dem "kleinen Schwedenstern" dabei, eine alte Webpatrone noch aus ihrer Zeit an der Berufsfachschule für Handweber/innen in Siegen:
Ein Gewebe mit zwei sehr unterschiedlichen Gewebeseiten, die eine kett- die andere schussdomiert:
Will man die teilweise sehr langen Flottierungen (über 7 Fäden, sowohl in Kett- als auch in Schussrichtung) vermeiden, kann man die Anbindung verändern (rechts die Gewebeunterseiten):
Oder auch so. Die längsten Flottierungen in Kett- und Schussrichtung gehen nun nur noch über jeweils 4 Fäden, Gewebeober- und -unterseite gleichen sich an:
Schaut man sich den Einzug näher an, so kann man drei verschiedene Anteile erkennen:
geraden Einzug, spitzen Einzug, fortschreitenden Einzug (im Englischen advancing twill) hier über jeweils 3 Fäden.
Im Spiel mit diesen Anteilen eröffnet sich ein weites Feld an Bindungsmöglichkeiten. Angebunden werden Mehrgratköper. Hier ein Beispiel für einen Rapport mit Einzug von links nach rechts:
- 5x fortschreitend über jeweils 4 Kettfäden "rauf"
- Gratwechsel 7 Kettfäden gerade "runter"
- Gratwechsel 6 Kettfäden gerade "rauf"
- Gratwechsel ein Kettfaden rauf beginnend, 5x fortschreitend über jeweils 4 Kettfäden "runter"
- der letzte Kettfaden ist identisch mit dem ersten des Rapportes
Der Ablauf wird auf die Trittfolge übertragen, beginnt aber jeweils auf einem anderen Tritt:
Unten links die obere linke Variante und rechts davon die Anbindung gespiegelt und damit der Grat gewechselt. Ein Hoch auf die Web-Software, mit der das Spielen relativ einfach ist:
So, und damit höre ich hier auf und überlasse euch das Feld!
Montag, 10. August 2020
Aus der Färbeküche - 26. Juli 2020
Endlich war es wieder soweit: raus aus dem Homeoffice, hinein in die Farbtöpfe! Und nirgendwo kann man besser färben als bei Marion, gibt es dort doch jede Menge Platz. Das letzte Färben war ja nun auch schon wieder vier Jahre her, kaum zu glauben.
Nachdem wir uns das letzte mal im März gesehen hatten, gab es natürlich auch so viel zu erzählen; bis es dann in die Vollen ging: Auf dem Programm standen sowohl das Färben mit synthetischen Säurefarben als auch mit Pflanzenfarben.
Hier nun einiges zum Färben von tierischen Fasern (Wolle und Seide) mit Pflanzenfarben,
am Beispiel der Färbedroge Schilfblüten:
1. Das Beizen der Fasern
Beim Färben mit pflanzlichen Färbematerialien muss die Wolle zunächst gebeizt werden:
Die Metallmoleküle der Beize setzen sich an die Fasern. An diese können
nun die Farbmoleküle andocken. Sie gehen eine unlösliche Verbindung ein, man spricht auch von Verlacken. Wie bei Karin Tegeler (klick!) gelernt, verwende ich dafür die moderne Aluminium Kaltbeize nach Johannes Harboth. Sie ist einerseits faserschonend, andererseits umweltfreundlich.
Die gereinigten Wollfasern oder –garne werden 8-12 Stunden in die Beize gelegt und anschließend mit klarem Wasser ausgespült. Das ist notwendig, da sich ansonsten im folgenden Färbebad die Farbmoleküle auch an die nicht mit der Faser verbundenen, schwimmenden Beizmoleküle hängen und zu Boden fallen würden. Für den eigentlichen Färbevorgang stünden somit weniger Farbmoleküle zur Verfügung.
Die gebeizte Wolle kann:
- sofort zum Färben verwendet werden
- oder zunächst getrocknet gelagert werden, um schnell Färbewolle griffbereit zu haben.
Bezugsquelle für die Kaltbeize: z.B. das-wollschaf.de (Anleitung liegt bei und ist wirklich einfach)
2. Das Sammeln der Schilfblüten
Der Zeitpunkt der Ernte bestimmt die Farbe, die man erzielen kann. Bei einer frühen Ernte, bevor die Rispen sich rot färben, kann ein sehr intensiver Gelbton gefärbt
werden. Will man jedoch Grüntöne erreichen, müssen sich die Rispen erst rot färben.
3. Die Färbeflotte ansetzen
Die Schilfblüten werden 1-2 Stunden ausgekocht. Die so entstandene Färbeflotte wird durch ein engmaschiges Netz gegeben, um das Färbematerial heraus zu filtern. Das Material wird in dem Netz eingebunden und kann später beim Färben weiter mit verwendet werden um die Farbausbeute zu erhöhen. Der Einfachheit halber haben wir ohne Netz gearbeitet, und haben die ausgekochten Schilfblüten anschließend heraus gefischt.
Erstaunlicher Weise wird die Färbeflotte rot und die die eingelegten Fasern werden anschließend grün!
4. Das eigentliche Färben
Bevor die Fasern in die Färbeflotte kommen sollten zwei Dinge beachtet werden:
- die Wolle sollte gut nass sein, es sollte sich keine Luft mehr zwischen den Fasern befinden, welche die Aufnahme der Farbe verhindern könnte
- die Wolle sollte möglichst die gleiche Temperatur wie die Färbeflotte haben, Wolle verträgt keine starken Temperaturunterschiede, sie neigt dann zum Verfilzen
Die gebeizte und gespülte Wolle also in die möglichst gleichtemperierte Flotte legen und langsam auf max. 90° C hochheizen, solange in der Flotte belassen bis die gewünschte Farbtiefe erreicht ist. Bei manchen Färbedrogen hat die Temperatur der Färbeflotte Auswirkungen auf die Farbe, welche erzielt wird!
Wir haben insgesamt drei Züge gefärbt, 1. Zug 2 Stränge, 2. Zug 2 Stränge und im 3. Zug 1 Strang. Die erzielten Farbtiefen waren recht nah beieinander, so viel Farbstoff war in der Flotte. Zuhause habe ich drei der Stränge weiter gefärbt. Zunächst eine Überfärbung mit Rainfarn und anschließend ein Abdunkeln mit Eisenessig (siehe weiter unten):
Im mittleren Bildteil zu sehen sind von links nach rechts:
- Schilf pur 1. Zug
- Schilf pur 3. Zug mit Eisenessig abgedunkelt
- Schilf 2. Zug mit Rainfarn überfärbt und mit Eisenessig abgedunkelt
- Schilf 1. Zug mit Rainfarn überfärbt
- Schilf 2. Zug mit Rainfarn überfärbt
- ein frischer weißer Wollstrank mit dem Rest aus der Rainfarnflotte gefärbt
5. Nachbehandlung
Anschließend sollte die Wolle am besten langsam von alleine abkühlen und dann erst ausgewaschen werden. Oder in einen anderen Behälter mit temperiertem Wasser geben, wenn man noch weiter in der Flotte färben will. Denn nach dem sogenannten „ersten Zug“können noch beliebige weitere folgen, solange noch Färbepartikel in der Flottte sind.
Wir haben insgesamt drei Züge gemacht und es war immer noch „Farbe übrig“. Die Wolle kann anschließend noch in ein saures Essigbad gegeben werden, da Wolle säureliebend ist.
6. Eisenessig oder Eisen-III-Kaltbeize
Über die Verwendung von Eisenessig oder Eisen-III-Kaltbeize hat man eine weitere Möglichkeit auf die Färbung Einfluss zu nehmen. Beide Varianten dunkeln die Farben ab. Die erste Möglichkeit besteht darin, direkt eine andere Beize zu verwenden, nämlich die Eisen-III-Kaltbeize. Die zweite Möglichkeit ist, zunächst auf Kaltbeize AL (Aluminium Kaltbeize) zu färben.
Die Wolle wird aus der Färbeflotte genommen, der Flotte wird nach Wunsch Eisenessig zugegeben, und die Wolle nochmals für solange eingelegt, bis die gewünschte Farbe erreicht ist. Allerdings verliert die Wolle etwas an Weichheit😩.
Der Eisenessig kann wie folgt hergestellt werden: Eine Handvoll Eisennägel (unbeschichtet) oder besser Stahlwolle in ein Schraubglas geben, 10 ml Essigessenz zugeben, mit klarem Wasser auffüllen und stehen lassen. Ist ein rostiger Niederschlag zu sehen, hat sich Eisen im Essigbad gelöst und der Eisenessig ist verwendbar.
Und hier die andere "Baustelle", das Färben mit Säurefarben:
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| links Agnes Flammenfärbung für ihr nächstes Bildgewebe |
Säurefarben liegen zunächst in pulverisierter Form vor. Aus den drei Grundfarben (gelb, rot, blau) und einem Blau-Türkis hatte Marion schon die sogenannten Stammlösungen vorbereitet.
Mit Pinseln und Spritzen bewaffnet, wurden die Farben auf die Fasern aufgebracht, in Folie eingewickelt, und anschließend im Dampfgarer fixiert. So ist eine gezielte Farbverteilung zu erreichen.
Will man etwas mehr den Zufall mit ins Spiel bringen kann man auch direkt in einer sogenannten Topffärbung die Farbe aufbringen.
Das Fixieren in der Mikrowelle geht zwar vermeintlich schneller, es passt jedoch auch nicht soviel Färbegut auf einmal hinein wie z.B. im Dampfgarer. Professionelle(re) Färber/innen benutzen wohl auch Färbewannen. Da geht natürlich noch viel mehr auf einmal hinein.
Wie heißt es doch so schön, viele Wege führen nach Rom! So gibt es auch viele Wege beim Färben mit Säurefarben. Ach ja, Säurefarben heißen sie, weil das Ganze nur im sauren Milieu funktioniert, also z.B. unter Zugabe von Essigessenz. Und Säurefarbe ist dann wohl auch nicht gleich Säurefarbe. Je nach Anbieter werden die Farben unterschiedlich. Vor allem Rot ist nicht gleich Rot!
Wer mehr darüber wissen möchte: youtube zeigt einem auch hier die Welt:
Färben mit Säurefarben auf youtube
Oder in Buchform das bekannteste Standardwerk:
1000 Farben auf Wolle und Seide
Eines ist auf jeden Fall klar: Vorsicht ist geboten, Färben kann süchtig machen!
Sonntag, 5. April 2020
WeberTreff im Homeoffice - 29. März 2020
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| Annemarie, Handtücher nach Winnie Poulsen (Väv 01.2019) und ein Schwedenstern, oder auch Snowflake/frost crystal |
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| Barbara, Mehrgratköper im spitzen Einzug |
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| Jutta, Gerstenkorngewebe mit Fransenrand und Farbverflechtung in Leinwand: 3 dunkel - 3 hell |
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| Karo, "Mutmachschal" in breitem Fischgrat |
| Kirsten, advances twill = figurierter Köper, als klassisches Halbleinen |
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| Marion, Deflected Double Weave mit selbst gefärbten Garnen, rechts oben Köpervariation |
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| Matthias, Farbverflechtung in einer Kautschukbindung |
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| Mechthild, Handtücher in Cottolin, Leinwand und Köpervariationen |
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| Sabine, was in Blau geht, geht auch in Rot! |
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| Silvia, Köperschal (selbstgesponnene Garne) und Farbverflechtung in Köperbindung |
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| Susanne, Deflected Double Weave |
Die Kettbaum-Schnüre werden nicht mehr an einen Stab gebunden. Jeweils eine Extra-Texolv-Schnur wird an den Kettbaumschnüren befestigt, durch die erste Bäumlatte geführt und mit einem Texolv-Stecker fixiert. Die Kette wird auf die zweite Bäumlatte verteilt, durch welche die Texolv-Schnüre weitergeführt werden. Und auch die zweite Bäumlatte wird wieder mit Texolv-Steckern fixiert.














































